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Unser Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut ist Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger sowie land- und forstwirtschaftliche Unternehmen. Wir beraten, qualifizieren und informieren in Stadt und Landkreis Landshut. Unser Amt ist überregionales Fachzentrum für Rinderzucht, Schweinezucht und -haltung, Ernährung/Gemeinschaftsverpflegung sowie Gartenbau.

Meldungen

Neue Telefonanlage am AELF Landshut

Das AELF Landshut mit den Außenstellen Gartenbau und Forsten hat ab sofort eine neue Telefonanlage. Nun ist das AELF Landshut mit allen Außenstellen unter der einheitlichen Rufnummer 0871 603-0 erreichbar. 

Alle Durchwahlnummern und die Faxnummern sind neu:
Eine Übersicht aller Nebenstellen und Ansprechpartner finden Sie unter der Rubrik "Unser Amt".

Unser Amt - Ansprechpartner

Die örtlichen Revierleiter sind von dieser Umstellung vorerst noch nicht betroffen. Sie werden in einem zweiten separaten Schritt umgestellt.
Sollte das AELF Landshut während der Umstellung telefonisch oder per Fax nur eingeschränkt erreichbar sein, bitten wir um Verständnis.

Reinhard Menzel neuer Leiter des AELF Landshut

Porträtfoto Reinhard Menzel

Reinhard Menzel wird neuer Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut. Der 56-Jährige Forstdirektor tritt am 15. Juli die Nachfolge von Werner Eberl an, der Ende des vergangenen Jahres an die Regierung von Niederbayern gewechselt hat und dort für den Bereich Ernährung und Landwirtschaft verantwortlich ist. Menzel übernimmt zugleich auch die Leitung des Bereichs Forsten. 

Pressemitteilung - Staatsministerium Externer Link

Sommer.Erlebnis.Bauernhof 2019
Kinder lernen Lebensmittel vom Bauernhof kennen

Schriftzug Erlebnis Bauernhof - Lernprogramme für Grund- und Förderschulen
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Im Rahmen der Projektwochen "Sommer.Erlebnis.Bauernhof" besuchte die Klasse 2b der Grundschule Carl-Orff aus Landshut im Juli 2019 den Huberhof in der Münchnerau. Dort drehte sich alles um Lebensmittel vom Bauernhof. Die Kinder hatten viele Fragen an Erlebnisbäuerin Irene Pfeiffer und erlebten einen spannenden Vormittag.  Mehr

Turbulente Zeiten für Waldbesitzer
Borkenkäferaufkommen steigt rasant an – Was ist zu tun?

Buchdrucker - jung und alt
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Erste Jungkäfergeneration fliegt derzeit aus: Die warme Witterung der letzten Tage führte zu einem explosionsartigen Anstieg der Borkenkäfer in den Monitoringfallen. Die kritische Zahl von 3000 Käfern je Falle und Woche wurde deutlich überstiegen. Damit einhergehend ist auch der Befallsdruck auf unsere Wälder stark angestiegen. Und der Holzpreis fällt weiter.  Mehr

Fachtagung Ernährungsbildung am 9. Oktober 2019 in Regenstauf
10 Jahre Netzwerke Junge Eltern/Familien Ernährung und Bewegung

Zwei Kinder halten Korb mit Äpfeln vor Apfelbäumen

© famveldman - stock.adobe.com

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Rückblick, Einblick, Ausblick – auf der Tagung blicken wir auf die Arbeit der Netzwerke an den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Experten geben Einblick in die aktuellsten Empfehlungen zur Kinderernährung und -bewegung: Was brauchen unsere Kinder, um groß und stark zu werden? Was hat sich in den vergangenen 10 Jahren geändert? Und was ist nur Mythos?  Mehr

Rückblick Fachtagung 2019 in Niederalteich
Kita- und Schulverpflegung – digital ist real

Mädchen blickt durch Schneebesen und Kochlöffel

© gettyimages

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Die Fachtagung Kita- und Schulverpflegung am 4. Juli 2019 in Niederalteich beleuchtete ausgehend von der intelligenten Küche die Digitalisierung unserer Lebenswelt. In Vorträgen, Foren und im gegenseitigen Austausch erhielten die Teilnehmer Informationen, Anregungen und Tipps für ihre Einrichtungen.  Mehr

Tierhaltererklärung erforderlich
Nationaler Aktionsplan Kupierverzicht

Schwein

© stock.adobe.com

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Ab dem 1. Juli 2019 muss in jedem schweinehaltenden Betrieb, der kupierte Schweine hält, eine Tierhaltererklärung vorhanden sein. Diese Tierhaltererklärung muss dem Veterinäramt bei Kontrollen vorgelegt werden. Sie ist ein Jahr gültig.  Mehr

Praxisvorführung auf dem Betrieb Graf, Oberhaselbach
Konsequenter Bodenschutz mit Direktsaat im Mais

Sämaschine
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Im Landshuter Hügelland sind beim Maisanbau Mulchsaatverfahren oder Verfahren mit reduzierter Bodenbearbeitung weit verbreitet. Franz-Josef Graf aus Oberhaselbach geht beim Bodenschutz einen Schritt weiter. Er sät seit vielen Jahren den Mais erfolgreich direkt ohne Bodenbearbeitung in die abgefrorene Zwischenfrucht.  Mehr

Gut für den Boden, die Umwelt und den Bauern
Direktsaat ist ackerbaulich interessant und umweltschonend

Asensio und Graf bei der Direktsaat-Praxisvorführung
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Direktsaat nach Zwischenfruchtanbau ohne Bodenbearbeitung ist für den Betrieb ein Beitrag für ein lebendiges Bodenleben und damit ein Beitrag zum Klimaschutz. Das AELF Landshut sieht die positiven Effekte der Direktsaat durch die Praxisvorführung auf dem Betrieb Graf in Oberhaselbach bestätigt.  Mehr

In den Gebieten Hohenthann, Pfeffenhausen und Rottenburg a. d. Laaber
Landwirtschaft und Grundwasserschutz vereinbaren

Wasserschutz-Projektgebiet Hohenthann
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Bei einer angepassten Düngepraxis kann das Grundwasser auch in einem intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebiet in einen guten Zustand gebracht werden. Das hat ein Forschungsprojekt in den Gebieten Hohenthann, Pfeffenhausen und Rottenburg a. d. Laaber ergeben. Wasserberater Hermann Kelnberger berät Landwirte dazu.  Mehr

Erleben und entdecken

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Unter www.weiterbildung.bayern.de können Sie Veranstaltungen in der Region buchen.